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CED: Morbus Crohn

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Angehörige/r betroffen?: Nein

1

Sonntag, 27. November 2016, 13:44

Wechsel von der PV in die GVK

Hallo,
ja ich weiß, ich wollte gar nicht mehr wiederkommen. Jedoch hat mein Anliegen nichts mit der CED zu tun.
"Leider" bin ich gezwungen durch meine Tätigkeit von der privaten in die gesetzliche zu wechseln. Durch den Wechsel in die gesetzliche stellen sich ein paar Fragen.
Versteht mich nicht falsch, ich bin seit 26 Jahren in der privaten gewesen und kenne nichts anderes als diese. Daher bitte ich um entschuldigung, wenn es sich ein wenig herablassend anhört.

Wie sieht meine medizinische Versorung in der gesetzlichen KK aus? Bekomme ich weiterhin AZA oder ggf mal die Spritzen?
Einige Grundinformationen habe ich bereits. Die Zusatzversicherungen schließe ich weiterhin ab. (Chefarzt, Einzelzimmer)
Bei manchen Ärzten bin ich ein gewissen "Luxus" gewohnt. Schnelle Termine, angenehmeres Wartezimmer mit Kaffee & Kuchen und co. (Okey, das bleibt dem Arzt selbst überlassen und hat mit mir als Patient ja wenig zu tun)

Auf die schnellen Termine muss ich wohl demnächst verzichten oder? Meine Hautärtzin nimmt z.B. nur private. die in der gesetzlichen müssen selbst zahlen.
Kann ich von nun an nicht mehr wann ich will zum Arzt? Wenn das Bugdet ausgeschöpft ist, ist es dann vorbei? Kann ich jetzt nicht mehr auf meine Behandlung bestehen u.a extra Untersuchungen, wenn ich es möchte?

So blöd es auch klingt, aber ich hab schon ein wenig sorge, dass ich von nun an minder behandelt werde.

Entschuldigt bitte, wenn sich wirklich jemand auf die Füße getreten fühlt, da es schon klingt, wie ich bin besser als du, aber ich kenne nun mal nichts anderes und muss mich gerade selbst um alles kümmern.

Danke
:shit:

mikado

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2

Freitag, 9. Dezember 2016, 21:36

Hallo Sargnagel,

erst einmal verstehe ich nicht, wie es möglich ist, nach so langer Zeit in die gesetzliche KK zu wechseln ??
Mein Sohn ist auch seit zwei Jahren (Ausbildung gehobene Beamtenlaufbahn) privat versichert. Ich hatte vorab nachgefragt, bis wann es möglich wäre, wieder in die gesetzliche KK zu wechseln. Sie meinten (die gesetzliche KK), dies könne er bis zum 23. Lebensjahr machen.
Und warum "musst" du überhaupt wechseln ?

Auf jeden Fall kannst du dich auf eine andere "adäquate" Behandlung einstellen, deine Sorge ist also berechtigt !!!
Und du lernst kennen, wie es ist, Patient 2. Klasse zu sein. Einzelheiten erspare ich dir. Aber bedenke, dass der Großteil der Bevölkerung dieses Gesundheitssystem ertragen muss, was nicht einfacher geworden ist.

Natürlich lässt dich keiner verrecken, wenn du im KH liegst und behandelt werden musst.
Aber Krankenhäuser sind keine Hotels, auch wenn Privatpatienten dort so behandelt werden.

Fakt ist, für gesetzlich Versicherte müsste mehr gemacht werden, bei privat Versicherte werden Leistungen abgerechnet, die weder nötig sind noch überhaupt gemacht wurden. Das habe ich bei meinem Sohn erlebt und auch bei meiner Schwester, die schon mehr als 30 Jahre privat versichert ist.

Das ganze Gesundheitssystem ist eine reine Geldmaschine.....
Du kannst letztendlich froh sein, an gute Ärzte zu geraten, wenn du sie nicht jetzt schon hast.

lg mikado

Ps.: Ich kenne einige (auch vom Job ...Beamte...) die privat versichert sind, aber Kuchen und Kaffee hat noch keiner bekommen :gruebel: ....oder haben sie es mir verschwiegen...??? :groehl:

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Die Elfe (10.12.2016)

Die Elfe

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3

Montag, 12. Dezember 2016, 18:35

Hallo,

also ich war auch einmal vor laaaanger Zeit privat vers. und Kaffee und Kuchen gab es da auch nicht. Jedoch muss ich sagen, dass ich - als Kassenpatient - bei Behandlungen bei meinem jetzigen Doc Kakao und Kaffee bekomme. Ist ja auch schon mal was. (ist eine onkolog. Praxis, viell. liegt es daran).

Wenn sich's irgendwie einrichten ließ, würde ich in der privaten Vers. bleiben. Habe gerade einen T. beim Augenarzt für eine Kontrolluntersuchung gemacht = 6 Monate später :staun:

Bei einem anderen Arzt hieß es heute, ich komme nur über Kontakte rein (wenn sich ein Doc aus der Klinik für mich einsetzt). Soweit ist es schon gekommen. :oh_nein:

Es ist schlimm, was heutzutage los ist. Man fühlt sich wirklich manchmal als Patient bzw. auch Mensch 2. Klasse. :nene:

Also ich denke, das schwierigste als Kassenpatient ist es, wenn man mal einen anderen/neuen Arzt braucht - überhaupt noch angenommen zu werden (in Berlin hier anscheinend ganz schlimm). Solltest Du schon gute Ärzte haben, wird es wahrscheinlich einfacher sein. Und ja - Du bekommst auch Aza, Remicade etc. - warum auch nicht. Also ich habe bis jetzt alles bekommen, sogar noch Remicade im Orginal für 4500 Eur alle 5 Wochen.

Dass einen keiner im Krankenhaus verrecken lässt, kann ich leider nicht so unterschreiben. Ich war in einem KH mit einem sehr schweren Schub und wurde absolut unzureichend behandelt. Ich brauchte schon längst Blutkonserven und mein Mann ich haben dann gesagt, wenn ich nicht endlich die notwendigen Medis/Blutkonserven bekomme, verlassen wir die Klinik. Erst DANN bekam ich alles was ich brauchte.

Also immer auf der Hut sein...

VG,
die Elfe
Die Dinge kommen zu uns, wenn wir reif dafür sind und sie wirklich brauchen... :smile:

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Die Elfe

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4

Montag, 12. Dezember 2016, 19:41

Ein letzter Satz noch: auch wenn Du jahrelang in der PKV warst, sorry Sargnagel, hoffe ich trotzdem, dass sie dieses System der Ungleichbehandlung eines Tages abschaffen!

Auf dass sich kein Mensch mehr als Bittsteller oder unterversorgt fühlen muss. Dann sollen sie lieber einen Mittelweg finden.

Das wünsche ich mir und sicherlich viele andere K.-Patienten auch :jawohl:
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mikado

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5

Freitag, 16. Dezember 2016, 19:09

Hallo Elfe,

da hört sich schlimm an..... :ohje: Wir bekommen nun mal hier amerikanische Verhältnisse. :sternchen:


Mich hat´s noch nicht soooo schlimm erwischt, dass ich die Situation nicht so ganz beurteilen kann.
Aber auch bei uns würde ich nicht in jedes KH gehen. Es gibt in der Versorgung schon große Unterschiede.


Allerdings habe ich auch festgestellt, als ich zum Orthopäden musste: Entweder ist ein Ortho völlig desinteressiert und will nur abkassieren, oder ich muss ewig auf einen Termin warten. So bin ich schließlich ins KH in ein MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) zum Ortho. Dort habe ich schnell einen Termin bekommen und vor allem kümmert sich der Ortho um meine Schmerzen. Im Gegensatz zum Ortho in einer Praxis, wo ich die Schmerz-/Cortisonspritzen mittlerweile selbst bezahlen muss, habe ich sie im KH (MVZ) "umsonst" bekommen bzw. wird von der KK bezahlt. Hier bin ich dreimal infiltriert worden, dann Physio bekommen, wo ich jetzt hingehe.
Der Ortho in der Praxis wollte mir keine Physio verschreiben.
Das ganze System ist ziemlich traurig geworden, und chronisch kranke Menschen müssen sehr darunter leiden.


Die einzige Möglichkeit ist nun mal, das System - soweit möglich - zum umgehen und andere Wege zu suchen, d. h. andere Ärzte und Krankenhäuser.


Alles Gute und Glück !!! :2daumen:


lg mikado :wink:


KarinaHH

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6

Freitag, 16. Dezember 2016, 19:43

Moin.. :wink:
Also.. ich verstehe irgendwie die Thematik nicht.. bzw. Ich finde das alles garnicht so schlimm. Ich bin in der gesetzlichen.. Entweder hab ich wirklich Glück, es liegt an der Stadt oder weiß auch nicht.
Mein Facharzt ist super.. bekomme alles was ich brauche.. und das auch schnell.. mein hausarzt genau das selbe.. termin mrt 2 Tage.. Termin röntgen sofort.. Termin Orthopäde (hatte Schleimbeutel in Schulter) sofort.
Was braucht man denn noch?
Lg aus Hamburg

KarinaHH

CK-Eintagsfliege

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7

Freitag, 16. Dezember 2016, 19:45

Gesetzliche ist garnicht so schlimm

Moin.. :wink:
Also.. ich verstehe irgendwie die Thematik nicht.. bzw. Ich finde das alles garnicht so schlimm. Ich bin in der gesetzlichen.. Entweder hab ich wirklich Glck, es liegt an der Stadt oder wei auch nicht.
Mein Facharzt ist super.. bekomme alles was ich brauche.. und das auch schnell.. mein hausarzt genau das selbe.. termin mrt 2 Tage.. Termin rntgen sofort.. Termin Orthopde (hatte Schleimbeutel in Schulter) sofort.
Was braucht man denn noch?
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Tara0705 (16.12.2016)

Thallius

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8

Freitag, 16. Dezember 2016, 20:20

Hallo Karina

Genau das würde ich auch unterschreiben. Ich bin privat versichert mit allem zip und zap und meine Frau ist gesetzlich ohne irgendwelche Zusatzversicherungen versichert.

Ich habe also die Möglichkeit des direkten Vergleiches.

Klar, im KH habe ich klar Vorteile. Besseres Essen, Schönere Zimmer aber die Behandlung ist eigentlich die gleiche. Und ganz ehrlich die Chefarzt Visite ist ein totaler Witz der kommt nur rein schüttelt einem die Hand und kassiert dafür 100 Euro. Die Arbeit machen dann trotzdem die Assistenzärzte und Anleitung der Oberärzte. Lediglich bei einer OP ist es halt nett wenn man weis, dass der Chef selber an einem rumschneidet und nicht der Studenten im ersten praktikumsjahr...

Bei Terminen bei Fachärzten habe ich bei Zahnärzten klar die Nase vorn. Da kann ich sogar samstags anrufen und de Chef kommt extra vorbei. Beim Orthopäden ist es auch noch recht krass. Ich bekomme immer sofort einen Termin und warte nie länger als 5min. während meine Frau auch schon einmal 4h im Wartezimmer sitzen muss.
Bei unserer Hausärztin gibt es keinen merklichen Unterschied, außer das sie mit mir gerne mal einem Plausch über das gemeinsame Hobby Uhren hält.

Die generelle Versorgung meiner Frau würde ich aber als sehr gut bezeichnen und das mit amerikanischen Verhältnissen zu vergleichen, sorry ... aber das kann nur jemand in der noch niemals da war und das mit eigenen Augen gesehen hat.

Auf jeden Fall jammern hierveinige auf verdammt hohen Niveau und die sollten sich mal ansehen wie es in anderen Ländern läuft, dann wüssten sie wie unglaublich gut sie es hier haben...

Aber vielleicht hängt wie man behandelt wird auch damit zusammen wie man sich selber verhält?

Gruß

Claus

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Tara0705 (16.12.2016)

Tara0705

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9

Freitag, 16. Dezember 2016, 20:54

Hallo,

ich muss mich hier auch mal einklinken. Auch ich scheine entweder viel Glück zu haben, oder es ist eben doch Standard bei chronisch Kranken. Aber ich habe noch nie Probleme gehabt bei Fachärzten zeitnah Termine zu bekommen. Sobald man sagt man hat Crohn, geht alles immer Ruck Zuck. Egal ob Zahnarzt, Hautarzt, Proktologie, MRT und CT. Bei Gastroenterologen hatte ich auch nie Schwierigkeiten, oder das Gefühl anders behandelt zu werden. Ich bekomme in meiner Gastropraxis zwar auch häufiger mit das sie Spiegelungen ablehnen müssen, weil sie so voll sind, aber einen CED Patienten würden die nie ablehnen (hab ich auch schon mitbekommen).

Am Ende ist es vielleicht auch Ortsabhängig, in einer Großstadt ist es vielleicht einfacher, als in ländlichen Regionen keine Ahnung. Aber als Patient 2. Klasse hab ich mich noch nie gefühlt. Es wurde immer alles unternommen und möglich gemacht, wenn es nötig war und ich bekomme Remicade nun schon seit gut 5 Jahren. Da hat die Krankenkasse noch nie gezuckt. Bei jedem Kontakt sind sie freundlich und hilfsbereit. Jetzt erst eine Ernährungsberatung bewilligt bekommen, alles kein Thema.

Liebe Grüße
Tara
Wer fragt ist ein Narr - für 5 Minuten.
Wer nicht fragt ist ein Narr - sein Leben lang.

Ranga Yogeshwar

Aktueller Lieblingsautor: Richard Montanari

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ara

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10

Sonntag, 18. Dezember 2016, 17:35

Thallius ich freue mich, dass ihr dort gut versorgt seid. Auch du solltest nicht verallgemeinern, denn ich kann dir das Gegenteil erzählen. Will gar nicht mit Details anfangen, aber hier wartest du auf einen Termin für CT oder MRT mindestens 4 Monate.Auch bei einer ernsten Erkrankung wie am Herz, Chron oder Gefäßverschluß. Alles bereits erlebt. Wenn du gleich Euro 400.-- mitbringst(da keine Zusatzversicherung, oder eben Privatversicherung) dann kannst du noch am gleichen Tag kommen.

Dein Zitat:.......Aber vielleicht hängt wie man behandelt wird auch damit zusammen wie man sich selber verhält? Das empfinde ich als Beleidigung, ich habe mich immer anständig und höflich benommen - nur manchmal eben hilflos.

Wollte das nur bemerkt haben, denn es ist sicher einigen auch so ergangen ,wie mir.

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Die Elfe (18.12.2016)

Die Elfe

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11

Montag, 19. Dezember 2016, 09:17

Ja, da kann ich ara nur zustimmen - empfinde den Satz auch als beleidigend! Und wüsste auch ehrlich gesagt nicht, was das mit (schlechtem) Verhalten zu tun haben soll, wenn ich höflich beim Arzt anrufe, sage, ich habe CU, der Prof. aus dem KH schickt mich zu Ihnen und ich frage, ob ich einen T. machen kann. Wenn man mir dann harsch am Tel. sagt, geht nicht, man muss auch mal eine Bremse machen (also für Kassenpatienten), ich sehe aber auf der Homepage, dass für Privatpatienten am nächsten Tag ein T. frei ist, frage ich mich, WER sich da falsch und unhöflich verhält? :ja: Das Gleiche für's Krankenhaus, wo man mich absolut unzureichend behandelt hat, so dass sogar mein niedergel. Arzt gesagt hat, die hätten ihnen schon mal die doppelte Dosis Cortison geben müssen etc. Nee, tut mir Leid Thallius, aber das hat damit nichts zu tun... :nene:

Es ist schön, dass ihr bis jetzt so viel Glück hattet, aber das ist nicht bei allen Kassenpatienten der Fall. Auch am Tel. (s.o). zu sagen, ich habe CU, ist nicht hilfreich. Viell. liegt es hier auch mittlerweile am überbevölkerten Berlin - ich weiß es nicht.

Ich habe gelesen, dass eine Sendung aufgedeckt hat, wie sich Ärzte teilweise auf facharzt.de über ihre Kassenpat. unterhalten und da ist Kassenzecke noch harmlos. Obwohl ich's irgendwie schwachsinnig finde, da sie mit Kassenpat. soviel Geld machen, da ja ca. 90 % der Bevölkerung gesetzlich versichert ist. Aber sie wollen halt lieber bis zum 2 - 3,5-fachen verdienen, wenn möglich...
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